Der 4. Schulaward Luftsprung ist unter dem Motto „Deine Superkräfte gegen Corona-Viren“ bereits gestartet.

Eingeladen zur Teilnahme an einem der grössten Kreativ-Schulwettbewerbe im deutschsprachigen Raum sind Schüler/innen aller Schularten und Schulstufen aus der ganzen Schweiz.

Der Luftsprung-Pass kann ab jetzt kostenfrei von Lehrer/innen oder Direktor/innen für die Schüler/innen angefordert werden Die besten Einsendungen werden ausgewählt und mit Preisen prämiert. Der Umsetzungsaufwand für die Lehrkraft ist gering.

Anmeldung zur Teilnahme ab sofort auf unserer Anmeldeseite.
Einsendeschluss ist der 31. März 2021.

Schüler/innen und Lehrer/innen verbringen ca. 30-50 % ihrer Tageszeit in der Schule. Die Schule stellt damit auch einen Arbeits- und Lebensraum für Schüler/innen und Lehrer/innen dar. Sie benötigen gute Raumluftbedingungen, um ihr Lernvermögen und ihre Leistungsfähigkeit optimal entwickeln zu können.

Ziel: Schüler/innen sollen bewusst auf eine gute Raumluft achten und frische Raumluft als Förderung der Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit erkennen. Das Umwelt- und Gesundheitsbewusstsein soll aktiv gefördert werden.

Durchführung: Schüler/innen sind eingeladen, mithilfe eines „Luftsprung-Passes“ das Lüftungsverhalten über die Dauer von einer Woche zu beobachten und zu dokumentieren; zu erfahren, welche Faktoren auf eine gute Raumluft wirken und im Rahmen des Wettbewerbs kreativ und gestalterisch tätig zu werden.


Den Luftsprung-Pass und weiteres Info-Material finden sie in unserem Download-Bereich. Und hier die Sieger des 3. Awards 2020.

Die schweizerische Impulsreihe für gesunde Lebensräume, initiiert von MeineRaumluft in Patronat mit dem BAG, dem Bundesamt für Gesundheit.

Eine exklusive Fachveranstaltung für Vertreter von Schulen, Behörden sowie interessierte Architekten, Bauphysiker, Planer und Bauherren. Als TeilnehmerIn erwartet Sie eine fundierte Auseinandersetzung mit Weiterlesen

Gewinner des dritten, schweizweit lancierten Schulaward „Luftsprung“, ist die: Klasse 5-6c der Schule Stapfenacker in 3018 Bern von Frau Claudia Bärtschi.

Die Gewinnerklasse mit den schönsten und originellsten Zeichnungen, kommt aus dem Bern, der Schule Stapfenacker. Sie wurde bei der Preisübergabe von der Zeitschrift FAKTOR interviewt und später vom SRF, Schweizer Fernsehen PULS nochmals. Alle Kinder inklusive Lehrerin erhielten ein T-Shirt mit der Siegerzeichnung.

 

Der Mensch verbringt 90 % seines Lebens in Innenräumen. Wir geben Ihnen 7 einfach umzusetzende Tipps, wie man in den heißen Sommermonaten der flimmernden Hitze in Innenräumen entkommen kann.

Klimageräte und Ventilatoren

verbessern den Komfortlevel bei der Arbeit und die Schlafqualität bei Hitzenächten. Ein qualitatives Klimaanlagen-System hilft des Weiteren externe Allergene, wie z.B. Pollen auszuschließen. Vorausgesetzt, die Klimaanlageninstallation ist gut, gut gewartet und mit hochwertigen Filtern ausgestattet.

 „Wenn Sie empfindlich sind, beachten Sie beim Einsatz von Ventilatoren oder Klimageräten, dass Sie sich nicht dem direkten Luftzug aussetzen. Dies mag anfangs angenehm erscheinen, ist aber oft mit Verspannungen und Verkühlungen verbunden“ rät Peter Skala, MeineRaumluft.at.

Ein Ventilator sorgt dafür, dass frische Luft in den Raum gelangt. Ist es draußen noch kühl, sollte er in der Nähe eines Fensters mit der Rückseite nach außen, damit der Vorderseite in den Raum zeigend aufgestellt werden.

Kann man sich von der Außenluft keine Abkühlung mehr erwarten, kann der Ventilator kühlere Luft von einem anderen Zimmer oder Gang in den Raum bewegen. Der Ventilator sollte dabei möglichst in der Nähe der Tür stehen und mit der Vorderseite in den Raum zeigen, in dem man sich befindet.

Sonnenschutz und Abdunkeln

Fenster sind eine Hitzefalle. Der äußere Sonnenschutz ist daher eine der besten Methoden, um Innenräume kühl zu halten. Außen liegende Beschattung reduziert die Sonneneinstrahlung um bis zu 75 %, ein innenliegender Schutz nur um bis zu 25 %. Wenn das Sonnenlicht durch die Scheibe kommt, wandeln sich Teile seiner Energie im Raum in Wärme um. Lassen Sie unter Tags daher die Rollläden runter, machen Sie die Vorhänge oder Jalousien zu oder wenn Sie nichts dergleichen haben, verhängen Sie die Fenster außen mit einem hellen Stoff.

Richtig lüften

Lüften Sie dann, wenn die Außentemperatur absinkt. Also am besten am frühen Morgen oder am späten Abend die Fenster öffnen und die kühlere Außenluft hineinlassen. Am besten wirkt die Querlüftung: gegenüber liegendem Fenster ganz öffnen und für mehrere Minuten einen Durchzug erzeugen.

Innere Wärmequellen reduzieren

„Bemühungen, die Hitze in Innenräumen zu reduzieren sind sinnlos, wenn Sie im Raum selbst entsprechende Wärme erzeugen“ führt Peter Skala, MeineRaumluft, den Kampf gegen Hitzestaus in den eigenen vier Wänden aus. Langes Kochen, Braten aber auch technische Geräte wie Computer oder Fernseher und Deckenstrahler geben Strahlungswärme an die Innenraumluft ab und führen so zu überhöhten Temperaturen. Energiesparlampen geben im Gegensatz zu Glühbirnen nahezu keine Wärme ab.

Feuchte Wäsche

Hängen Sie Ihre Wäsche zum Trocknen im Freien auf. Denn durch das Trocknen der Wäsche erhöht sich die Luftfeuchtigkeit und die Hitze fühlt sich noch wärmer an.

Angepasste Ernährung

„Aber nicht nur Maßnahmen zur Reduktion der Innenraumtemperatur helfen, die Hitze in Räumen erträglich zu machen“. Auch das Ernährungsverhalten spielt eine Rolle“, ergänzt Skala, MeineRaumluft, die Maßnahmen. Da die Hitze unseren Körper noch mehr in Anspruch nimmt wie sonst, belasten Sie ihn nicht mit schwer verdaubaren und kalorienreichen Lebensmitteln, Getränken oder Alkohol. Essen und trinken Sie lieber leicht verdaubare Speisen und Getränke und vermeiden Sie scharfe Gerichte. Im Sommer ist es sehr wichtig, den Flüssigkeitsverlust zu kompensieren – das heißt, viel, viel Wasser trinken.

Guter Schlaf trotz großer Hitze

Tragen Sie in der Nacht einen dünnen Pyjama, ein Nachthemd oder auch einen kurzärmeligen und beinfreien Schlafanzug, der mehr Luft an den Körper lässt. Die Bettwäsche sollten aus hygienischen Gründen öfters gewechselt werden als in kühleren Monaten. Kühlende Seide und Leinen sind gute Stoffe für die Haut im Hochsommer. Und: Einfach kurz vorm schlafen gehen warm duschen. Durch die warme Dusche öffnen sich die Hautporen und die Körperhitze kann entweichen. Dadurch sink die Körperwärme und man fühlt sich zudem entspannt!

 Kostenfreier Leitfaden zum Download

Weitere vertiefende Informationen und mehr Tipps hat die unabhängige Plattform MeineRaumluft.at in ihrem „Leitfaden für eine gesunde Raumluft“ zusammengestellt. Der Leitfaden steht kostenfrei zum Download zur Verfügung.

Die besten Einsendungen des Luftsprung Schulwettbewerbs 2020. Weiterlesen

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