An den hiesigen Schulen gibt es noch viel zu tun, um die Luftqualität zu verbessern.

Christof Lampart, Thurgauer Zeitung vom 2. März 2020 Weiterlesen

Geschätzte Teilnehmerinnen und Teilnehmer, danke für Ihren Beitrag beim Besuch „Raumluft macht Schule“ im Primarschulzentrum Hess in Weinfelden!

75 Teilnehmende besuchten Weiterlesen

Jetzt anmelden zur Raumluft-Messkampagne!

Lehrpersonen aller Schulstufen und aller Unterrichtsfächer können kostenlos ein Raumluftmessgerät ausleihen und gemeinsam mit ihren Schülern die Luftqualität im Klassenzimmer über eine Woche lang messen und im beiliegenden Raumluftmessprotokoll dokumentieren.

Anschliessend das Messgerät mit Protokoll im Hardcover zurücksenden an:
Lunge Zürich, Pfingstweidstrasse 10, 8005 Zürich

Nutzt diese kostenlose Gelegenheit, Eure Raumluftqualität zu überprüfen!


Anmeldung zur Teilnahme ab sofort auf unserer Anmeldeseite.

Weiteres Info-Material wie das Raumluftprotokoll und Anleitungen finden Sie in unserem Download-Bereich.

Jetzt anmelden zur Raumluft-Messkampagne!

Die unabhängige Plattform „MeineRaumluft.ch“ ruft Unternehmen in der Schweiz
dazu auf, sich an einer einzigartigen Aktion für Raumluftmessungen zu beteiligen.
Dabei können kostenfrei Messgeräte angefordert werden, die CO2, Luftfeuchtigkeit
und Raumtemperatur erfassen. Diese Werte stellen gute Indikatoren für die
Beurteilung der Raumluftqualität dar.

Jedes Messgerät wird jeweils für eine Woche in einem Büroraum aufgestellt.
Das Messprotokoll findet sich im Download-Bereich und muss
auf den Desktop der verantwortlichen Person im Unternehmen
heruntergeladen werden. Darin werden die möglichst stündlich
abgelesenen Messwerte eingetragen, mindestens 6x pro Tag an 5 Tagen.
Danach das Messprotokoll bitte zur Auswertung an
office@MeineRaumluft.ch retournieren. Die Daten werden in
anonymisierter Form von Studenten der Hochschule Luzern statistisch
ausgewertet.


Anmeldung zur Teilnahme ab sofort auf unserer Anmeldeseite.

Weiteres Info-Material wie das Raumluftprotokoll und Anleitungen finden Sie in unserem Download-Bereich.

Das Leiden für Pollenallergiker begann heuer bereits im Jänner – mildes und trockenes Klima sorgte regional für den ersten Pollenflug der Saison. Die unabhängige Plattform „MeineRaumluft“ gibt den Pollen-Startschuss. Sie warnt vor steigenden Belastungen für Gesundheit sowie Volkswirtschaft und gibt Tipps zur Vorbeugung für Betroffene.

Pollen vermehrt auch im Winter

Augenjucken und eine rinnende Nase sind nicht immer Anzeichen einer Erkältung. Ca. 1,7 Millionen Österreicherinnen und Österreicher leiden unter einer chronischen Allergie, die meisten davon sind pollenbedingt. Doch was nur wenige wissen: Auch im Winter können Pollen für Allergiebeschwerden sorgen!

Prognose vom Allergiezentrum Schweiz, Stand 18.2.20:  Am Mittwoch sorgt der Durchzug einer Störung für einen Rückgang der Pollenkonzentrationen. Am Donnerstag und Freitag wird es wieder sonnig und mild, was die Pollenbelastung steigen lässt. Südlich der Alpen erreichen Hasel- und Erlenpollen starke Belastungswerte. Daneben sind über den gesamten Prognosezeitraum Pappelpollen in geringen Konzentrationen in der Luft.

Immer stärkere und längere Allergien

„Während Allergiker früher oft nur wenige Wochen im Jahr Beschwerden hatten, weitet sich diese Zeitspanne aus. Denn einerseits verlängern sich die Blütezeiten und andererseits steigt die Zahl der Menschen, die auf verschiedene Pollenarten allergisch reagieren“, weiß Harry Tischhauser von der unabhängigen Plattform MeineRaumluft. Außerdem erhöht sich gemäß Forschern der Technischen Universität München europaweit auch die Menge der Pollen aufgrund des Klimawandels und führt so zu zusätzlichen Belastungen. Aber nicht nur das Vorhandensein und die Menge der Pollen sind für die Allergiebelastung alleine ausschlaggebend. Denn Pollen haben auch das Potential, allergiefördernde Substanzen von anderen Luftschadstoffen zu „übertragen“. Dabei reicht schon ein Pollenkontakt von etwa einer Minute, um Symptome auszulösen.

Gesundheits- und Wirtschaftsfaktor Allergie

Allergien stellen eine der häufigsten chronischen Krankheiten der Bevölkerung dar. Pollen sind am stärksten dafür verantwortlich. Dies wirkt sich aber nicht nur negativ auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden aus – die Kosten für Diagnose und Behandlung belasten das Gesundheitssystem enorm. Weitere negative volkswirtschaftliche Auswirkungen ergeben sich auch aus daraus resultierenden Krankenständen und eingeschränkter Leistungsfähigkeit.

Die besten 10 MeineRaumluft-Tipps zur Pollenminderung in den eigenen vier Wänden:

  • Kurz und regelmäßig lüften
  • Bei starkem Pollenflug Fenster und Türen schließen (Pollenwarndienste nutzen)
  • Pollenschutzgitter anbringen
  • Raumluftreiniger mit hochwertigem Filtersystem einsetzen
  • Wäsche nicht im Freien trocknen
  • Straßenkleidung in der Garderobe lassen bzw. gleich Waschen
  • Duschen und Haare waschen, bevor man sich ins Bett legt
  • Wohnung möglichst Staubfrei halten (staubsaugen oder – wenn möglich – feucht aufwischen)
  • Gesicht regelmäßig mit Wasser abspülen
  • Viel Wasser trinken – dies hält die Schleimhäute feucht und macht sie weniger reizbar

Die Büroarbeitswelt befindet sich im Wandel. Klimawandel und  Digitalisierung verändern die Anforderungen an den moderen Büro- und Arbeitsraum.  Darüber wurde Weiterlesen